Das neue Geschäftsjahr steht vor der Tür – es folgt auf ein Übergangsjahr, das von solidem Wachstum, zahlreichen neuen Kunden, Projekten und Partnern geprägt war. Vor allem hat sich bestätigt, dass die Positionierung von BlueMind genau den Anforderungen entspricht, die Unternehmen heute stellen, wenn sie von den Microsoft-E-Mail-Lösungen wegkommen wollen.
Konkrete Ergebnisse: Die Nachfrage nach BlueMind hat sich im Jahr 2026 mehr als verdoppelt, und der Trend beschleunigt sich weiter. Der Start ins neue Geschäftsjahr ist ein guter Zeitpunkt für einen Zwischenbericht über die erzielten Erfolge. Lesen Sie nach, wie sich BlueMind vorbereitet hat und was vor dem Hintergrund des starken Wachstums als Nächstes ansteht.
- Gewohnheiten der Nutzer bestimmen die Nachfrage
- Noch näher am Nutzer
- Partnernetzwerk mit Blick auf Wachstum
- Neues Angebot: SaaS für Partner
- Teams und Methoden im großen Stil
- Macht ist wertlos, wenn die Kompetenz fehlt
- Start ins neue Geschäftsjahr auch jenseits des Rheins
- Das Herzstück: BlueMind aus Produktsicht
- Fazit
Gewohnheiten der Nutzer bestimmen die Nachfrage
Die Gründe für den Wunsch, sich von Microsoft zu trennen, liegen auf der Hand. Souveränität spielt durchaus eine Rolle, doch den Ausschlag geben Preiserhöhungen und eine schwer zu kontrollierende Preisentwicklung. Sobald das Projekt gestartet ist, richtet sich der Fokus jedoch sehr schnell auf die Nutzung: Die E-Mail-Kommunikation muss für die Nutzer unverändert weiterlaufen.
Mehr als sieben von zehn Fachkräften arbeiten heute in einer Microsoft-Umgebung. Bei einer Migration geht es also nicht einfach darum, einen E-Mail-Server durch einen anderen zu ersetzen. Outlook, Kalender, Rechteübertragungen, gemeinsam genutzte Postfächer oder auch bestimmte Geschäftsprozesse gehören zum Arbeitsalltag der Teams. Die Nutzer haben gelernt, mit diesen Tools zu arbeiten, und sie haben weder die Zeit noch unbedingt die Lust, ihre Gewohnheiten zu ändern.
Bei einer erfolgreichen Migration sollten sie weiterarbeiten können, ohne sich in neue Systeme einarbeiten oder zusätzliche Tools nutzen zu müssen. (Es gibt allerdings auch Geschäftsprozesse, die ersetzt werden müssen und für die andere Anwendungen erforderlich wären.)
Genau darin liegt der Sinn der Arbeit, die BlueMind seit mehreren Jahren mit Blick auf die Nutzungsgewohnheiten leistet: Im Mittelpunkt der Strategie stehen zum einen die Nutzer, zum anderen geschäftliche und operative Herausforderungen.
- Nutzungsbezogene Herausforderungen: Die Nutzer wünschen sich vor allem, Outlook weiterhin so nutzen zu können, wie sie es kennen. Das ist eine Meisterleistung, die nur BlueMind bieten kann. Dazu zählen die erweiterten Funktionen von Outlook wie Delegierungenoder gemeinsam genutzteExchange-ähnliche Postfächer, außerdem MailTips (und andere) – sowohl aus Outlook als auch über Webmail. Ziel ist es, den Übergang zu erleichtern.
- Operative Herausforderungen: Für die Umsetzung von Projekten müssen umfassende Migrationswerkzeuge zur Verfügung stehen. Wichtig sind auch eine fortgeschrittene Integration in das IT-System, die Koexistenz und das Management des Übergangs und die Unterstützung bei der Bereitstellung. Nur wenn all das berücksichtigt wird, ist ein Projekt unter akzeptablen Bedingungen realisierbar.
Dieser Ansatz schlägt sich in einer steigenden Zahl von Projekten nieder. Städte wie Marseille, viele Krankenhäuser, Departements, Behörden wie das INSEE oder die ANTAI, mehrere Ministerien und zahlreiche Unternehmen wie die LaForêt-Gruppe haben sich für BlueMind entschieden.
Der Markt hat dies sehr wohl erkannt. In den letzten Monaten wurde BlueMind zum „Systematic-Champion“ gekürt,bei den „Trophées de la Mêlée“ausgezeichnet und von Orange . Business als „Best Partner“ geehrt. Die Medien haben den Trend aufgegriffen und ausführlich über BlueMind berichtet
(nachzulesen unter anderem hier, hier und hier)
Und vor allem hat sich im Jahr 2026 die Nachfrage nach BlueMind mehr als verdoppelt.
Noch näher am Nutzer
Die Customer-Success-Teams von BlueMind haben 2026 den Club Utilisateurs (Anwenderclub) ins Leben gerufen. Dieses neue Forum bringt Kunden aus Kommunen, Behörden und Unternehmen zusammen, damit sie sich über Produktentwicklungen und praktische Erfahrungen austauschen können.
Der Erfolg der ersten Veranstaltungen in Paris und anschließend in Marseille, bei denen insbesondere der neue, in Vorbereitung befindliche Kalender im Mittelpunkt stand, bestätigte das Engagement der Kunden und Nutzer. Sie tragen begeistert zur kontinuierlichen Verbesserung des Produkts bei, damit dieses den unterschiedlichen Anwendungsfällen immer besser gerecht wird. Denn im Bereich der E-Mail-Kommunikation kann schon der kleinste funktionale Unterschied zu den marktführenden Lösungen zum entscheidenden Hindernis werden.
Partnernetzwerk mit Blick auf Wachstum
BlueMind wächst auch gemeinsam mit all jenen, die beim Aufbau einer souveränen digitalen Landschaft mitwirken. Viele Partner werden mit Anfragen zu BlueMind geradezu überschüttet, und die Anträge auf eine Partnerschaft haben sich vervielfacht. Integratoren, Hosting-Anbieter und seriöse Akteure auf dem Feld der digitalen Souveränität finden in BlueMind endlich eine E-Mail-Lösung, die den Bedürfnissen ihrer Kunden entspricht.
Die Lösungen der Technologiepartner, die das BlueMind-E-Mail-System direkt in einen größeren Kooperationsrahmen integrieren, überzeugen durch einen starken Start oder gewinnen zunehmend an Bedeutung. Dazu zählen My’BSuite (FactorFX), Hexagone (Interstis), LiveCollaboration (Orange Business) oder W’Sweet (Worteks).
Neues Angebot: SaaS für Partner
Das Spektrum der Partner wird sich dank des zukünftigen SaaS-Angebots weiter vergrößern. Es ist für Ende 2026 geplant. Partner, die sich auf Beratung, Begleitung und die digitale Transformation konzentrieren, können ihren Kunden damit die souveräne BlueMind-Lösung anbieten, ohne die Infrastruktur und die Plattformen selbst verwalten zu müssen.
Teams und Methoden im großen Stil
Doppelt so viele Anfragen, mehr Partner, zahlreichere und umfangreichere Projekte, eine Positionierung, die ins Schwarze trifft und eine weitere Beschleunigung verspricht – mit diesem Tempo muss man mithalten können! Auch die Teams von BlueMind wachsen daher weiter.
Im Jahr 2026 gab es bereits mehr als 50 Beschäftigte im Bereich E-Mail-Lösungen. Und die Suche nach Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern geht weiter, speziell in den Bereichen Entwicklung, Service, Vertrieb, Produktmarketing, Kundenerfolg, Sicherheit und rund um das zukünftige SaaS-Angebot.
Die Räumlichkeiten wurden langsam zu eng für die firmeneigenen Ambitionen. Daher ist der Hauptsitz von BlueMind Anfang Juli 2026 in brandneue, doppelt so große Räumlichkeiten umgezogen – im „Data Valley“, dem symbolträchtigen Gebäude der Digitalbranche in der Region Okzitanien.
Macht ist wertlos, wenn die Kompetenz fehlt
Aber Wachstum bedeutet nicht nur, Büros und Personal zu ergänzen. Wer sich für BlueMind entscheidet, wählt den methodischen Aufbaustatt den Traum von Glanz und Glamour. Das bedeutet, einer klaren und konsequenten Strategie den Vorzug zu geben vor Schlagworten, Solidität zu wählen statt Prahlerei und gemeinsam das beste nützliche, nachhaltige und zukunftsfähige Produkt zu entwickeln. BlueMind ist ein Bienenstock, in dem langfristig Qualität entsteht. Es ist kein Einhorn-Stall.
Wenn die Zahl der Projekte und Kunden steigt, gilt es, mehr Kunden und Partner zu betreuen, zahlreiche Migrationen und Bereitstellungen gleichzeitig zu bewältigen und dabei BlueMind in größerem Maßstab bereitzustellen. Industrielle Fertigung und Qualität bilden den Kern der Arbeit bei BlueMind und gehören zu den entscheidenden Faktoren für weiteres Wachstum.
Start ins neue Geschäftsjahr auch jenseits des Rheins
Die Begeisterung für BlueMind in Frankreich lässt sich auch in verschiedenen anderen europäischen Ländern beobachten. Der Start von BlueMind in Deutschland im Jahr 2026 ist vielversprechend. Die Erfolge auf dem Nextcloud Summit in München oder auf der NordBit des Partners Lmbit bestätigen die hohen Erwartungen, die BlueMind weckt. Dieser Erfolg liegt vor allem daran, dass es bisher keine deutsche E-Mail-Lösung gibt, die Microsoft-Nutzern einen nahtlosen Übergang ermöglicht.
Mehrere bedeutende Microsoft-Integratoren erkannten in BlueMind die Lösung für die steigende Nachfrage ihrer Kunden und wurden Partner. Angesichts der Nachfrage, vor allem seitens der Partner, wird BlueMind weiter in Deutschland investieren. Ziel ist es, BlueMind zügig als die Lösung zu etablieren, mit der sich der Wunsch nach Souveränität und der Ausstieg aus dem Microsoft-Ökosystem verwirklichen lassen.
Das Herzstück: BlueMind aus Produktsicht
Kollaborative E-Mail-Lösung
Im Jahr 2026 setzten die Versionen 5.5, 5.6 und 5.7 die mit BlueMind 5 begonnene Arbeit fort. Deren Schwerpunkt lag auf Anwendungsfällen und darauf, umfangreiche Migrationen von Exchange und Microsoft 365 zu rmöglichen.
BlueMind 5.5 hat insbesondere die Nutzung vertrauter Funktionen aus Microsoft-Umgebungen erweitert, darunter gemeinsame Postfächer im Stil von Exchange, Rechteübertragungen, einheitliche Kategorien zwischen Outlook und Webmail sowie MailTips. Die nachfolgenden Versionen haben diese Grundlage sowohl in Outlook als auch in der BlueMind-Webanwendung weiter ausgebaut.
Hinter diesen Weiterentwicklungen steht die grundlegende Arbeit an Hunderten oft alltäglicher Verhaltensweisen, die auf Organisationsebene entscheidend sind. Gerade dieser Umfang an funktionaler Abdeckung sorgt heute dafür, dass die anspruchsvollsten und komplexesten Projekte gelöst werden können. Selbst sehr große Organisationen können Migrationen durchführen, ohne dass es Unterbrechungen bei der Nutzung oder bei gewohnten Abläufen gibt.
Die Zukunft ist bereits in den verschiedenen laufenden Projekten verankert:
- Vor allem gilt es, die Anwendungsmöglichkeiten immer weiter auszubauen, um alle funktionalen Barrieren zu beseitigen und Neuerungen einzuführen, die den Stand der Technik verbessern..
- Im Fokus steht neben der Erweiterung der KI-Szenarienzur Steigerung der Produktivitätauch die Neugestaltung des Kalenders, ein laufendes Projekt, das insbesondere im Anwenderclub verfolgt wird. Ziel ist es, den besten und umfangreichsten Kalender auf dem Markt anzubieten.
- Alle Implementierungsphasen sollen kontinuierlich vereinfacht werden.Das betrifft Migrationen und deren Vorbereitung, Bereitstellung und Zugriffskonfiguration, Betreuung und weitere Phasen sowie deren einzelne Schritte. Jede Einschränkung und jeder Stolperstein kann ein Projekt beeinträchtigen und sogar zu dessen Verschiebung oder Absage führen.
- Und schließlich geht es um die Verbesserung der Ausfallsicherheit und der Integrationen in globale Lösungen für die Zusammenarbeit.
Digital Crisis
Auch das spezielle Angebot Digital Crisis gewinnt weiter an Bedeutung. Mit dieser Lösung für die Notfallkommunikation kann ein Krisenstab operative Kommunikationswege aufrechterhalten, wenn das Hauptinformationssystem ausfällt, etwa infolge eines Cyberangriffs.
Der Bedarf an Resilienz steigt, und Digital Crisis findet in immer mehr Projekten Anwendung. Die Lösung wird regelmäßig in umfassendere Systeme zur Krisenvorsorge und zum Krisenmanagement integriert. BlueMind arbeitet eng mit AUCAE zusammen und baut diese Kooperation weiter aus. Die Plattform von AUCAEdeckt das gesamte Krisenmanagement ab: Vorsorge, Schulung und Krisenbewältigung. Organisationen, die beide Lösungen einsetzen, haben ein umfassendesResilienzkonzept für den Krisenfall zur Verfügung.
Fazit
BlueMind hat den Schlüssel für den Ausstieg aus dem Microsoft-System im Bereich der Messaging-Dienste gefunden, und jetzt geht es noch schneller voran! Verstärkte Teams, neue Räumlichkeiten, deutlich steigende Anfragen und Zahlen, zunehmende Bedeutung von Integrationspartnern und umfassenden Lösungen, die BlueMind integrieren, ein schneller Start in Deutschland – 2026 hat bereits viele Versprechen wahr gemacht.
Aber dies nur ein kleiner Vorgeschmack auf das, was 2027 kommt. Bleiben Sie dran und starten Sie zusammen mit BlueMind gut ins neue Geschäftsjahr!